Zero-Base-Ansatz
27 Fachabteilungen waren involviert — ohne zentrale Zuständigkeit. Als direkte Folge entstand die neue Rolle „Global Process Owner Travel & Expense“.
Die Ausgangslage
Der Geschäftsreiseprozess der Zukunft ist digital, effizient und steuerbar. Unser Kunde wollte diesen Prozess konsequent zukunftsorientiert entwickeln — ohne Rücksicht auf bestehende Systeme, ohne Kompromisse durch aktuelle Technik, aber mit voller Berücksichtigung gesetzlicher und interner Anforderungen. Ziel war ein vollständig digitaler, automatisierter und zukunftssicherer Prozess.
Unser Vorgehen
Wir führten 22 Interviews mit Fachabteilungen, ermittelten gesetzliche, regulatorische und interne Anforderungen vollständig und gestalteten einen komplett neuen Geschäftsreiseprozess nach dem Zero-Base-Prinzip: völlig unabhängig von bestehenden Abläufen entwickelt, unter Berücksichtigung von Steuerrecht, Reiserichtlinien, Compliance- und Datenschutzvorgaben. Design-Thinking-Workshops mit Teilnehmenden aus dem ganzen Unternehmen führten iterativ zu einem digitalen End-to-End-Prozess, ergänzt durch Anbieterworkshops zur technologischen Machbarkeit.
Das Ergebnis
Der Kunde erhielt einen zukunftssicheren, toolunabhängigen Prozess für Travel & Expense. Ein Nebenbefund der Analyse: Es gab keine zentrale Zuständigkeit — 27 Fachabteilungen waren involviert. Als direkte Folge wurde eine neue Rolle geschaffen, der Global Process Owner Travel & Expense. Der neue Sollprozess diente als Grundlage für eine Ausschreibung mit marktführenden Anbietern; der Kunde entschied sich anschließend für ein neues System, das zur entwickelten Vision passte.
Warum travexis der richtige Partner war
- Neutraler Blick ohne Tool-Bias — 100 % Prozessorientierung.
- Tiefe Erfahrung in gesetzeskonformer Prozessgestaltung für Geschäftsreisen.
- Klare Kommunikation auf C-Level, aber auch nah an den Fachabteilungen.
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt ein reales Kundenprojekt von travexis aus der Automotive-Branche.

