Ergebnis
Weil alle relevanten Stakeholder früh eingebunden waren, wurde die Systementscheidung konzernweit mitgetragen.
Die Ausgangslage
Die bisherigen Systeme unseres Kunden waren nicht mehr kompatibel mit Pre-Trip- und Buchungslösungen. Das führte zu Medienbrüchen, manuellen Übergaben und ineffizienten Abläufen — besonders an den internationalen Standorten. Ziel war eine einheitliche, skalierbare Lösung, die sowohl fachliche Anforderungen als auch die globale Konzernstruktur abbildet.
Unser Vorgehen
Wir unterstützten bei der strukturierten Ausschreibung und Auswahl einer neuen Travel-&-Expense-Lösung: Erstellung eines detaillierten Anforderungskatalogs, ein strukturierter Auswahlprozess mit Anbieterbewertung, Workshops mit Stakeholdern aus Travel Management, HR und IT sowie ein Implementierungsplan inklusive Integrationsberatung. Wichtig war uns dabei: Gewichtung und Bewertung erfolgten durch den Kunden selbst — für maximale Neutralität und Objektivität.
Das Ergebnis
- Eine fundierte Entscheidungsgrundlage für eine zukunftsfähige Lösung.
- Harmonisierung und Digitalisierung interner Prozesse.
- Eine belastbare Grundlage für ganzheitliches Mobilitätsmanagement.
- Eine konzernweit getragene Entscheidung durch frühzeitige Einbindung aller Stakeholder.
Die Projektergebnisse flossen direkt in strategische Folgeinitiativen ein — unter anderem in die Entwicklung von Nachhaltigkeits-KPIs, die CO₂-Bilanzierung von Mobilitätsprozessen und die Vorbereitung auf die CSRD-Berichtspflicht.
Warum travexis der richtige Partner war
- Strukturierte, methodisch fundierte Vorgehensweise.
- Vollständige Neutralität gegenüber den Anbietern.
- Souveränität in kritischen Phasen — etwa bei Ausschlusskriterien und Integrationsfragen.
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt ein reales Kundenprojekt von travexis aus dem Maschinenbau-Sektor.

